Wenn du ehrlich bist: Warum sagst du so oft JA?
Über die Hälfte überschätzt regelmäßig die eigene Kapazität. Das ist die Wurzel der meisten Überlastung – und gleichzeitig der erste Hebel zur Veränderung.
Du trägst Verantwortung für Ergebnisse, Menschen und Entscheidungen. Aber zwischen Meetings, E-Mails und Erwartungen geht das Wichtigste unter: du selbst. Radical Self-Leadership gibt dir ein System, mit dem du die Kontrolle zurückgewinnst — über deinen Tag, deine Prioritäten und deine Energie.
Dein Kalender bestimmt deinen Tag — nicht du.
Du springst von Meeting zu Meeting und fragst dich abends: Was habe ich heute eigentlich bewegt?
Du trägst Verantwortung für dein Team, aber für dich selbst bleibt keine Energie mehr.
Du weißt, dass du anders arbeiten müsstest — aber im Tagesgeschäft geht das unter.
Das ist kein persönliches Versagen. Das ist ein Systemproblem — und es gibt einen Weg raus.
Auf den ersten Blick wirken Führungskräfte überlastet, weil sie nicht Nein sagen können. Auf den zweiten Blick zeigen die Daten etwas anderes. In einem Webinar im April 2026 haben 667 Teilnehmende auf die Frage geantwortet, warum sie so oft Ja sagen. Die übliche Erklärung — „Ich will niemanden enttäuschen" — kommt mit 23,5 Prozent erst an dritter Stelle.
Über die Hälfte überschätzt regelmäßig die eigene Kapazität. Das ist die Wurzel der meisten Überlastung – und gleichzeitig der erste Hebel zur Veränderung.
55,5 Prozent geben einen ganz anderen Grund an: „Ich denke, ich schaffe es schon irgendwie." Das ist keine Hilfsbereitschaft, das ist die Planning Fallacy — die systematische Tendenz, den eigenen Aufwand zu unterschätzen. Das erklärt auch, warum klassische Nein-sagen-Trainings selten halten: Sie behandeln das Symptom, nicht die Ursache.
Die wirksame Antwort ist nicht Mut, sondern Mathematik: realistische Kapazitätsplanung, sichtbare Auslastung, WIP-Limits. Genau das ist der Kern der RSL-Methode — und der Grund, warum Führungskräfte nach dem Workshop oft sagen, dass sich nicht ihr Verhalten geändert hat, sondern ihre Sicht auf die eigene Zeit.
Wo stehst du wirklich? Mit dem rADAR-Canvas machst du sichtbar, was dich antreibt und was dich bremst.
Nicht alles ist gleich wichtig. Du lernst, bewusst zu entscheiden — und bewusst Nein zu sagen.
Im 14-Tage-Herzschlag arbeitest du an dem, was wirklich zählt. Keine Theorie, sondern echte Veränderung.
3 Monate Nachbetreuung mit Gruppencalls und persönlichem Mentoring. Damit es keine Eintagsfliege bleibt.
13 Seiten, die dir zeigen, wie du in 14 Tagen die Kontrolle über deinen Führungsalltag zurückgewinnst.
Jetzt herunterladen → BuchDas vollständige System: Theorie, Methoden und praktische Anleitungen für nachhaltige Selbstführung.
Mehr erfahren → Workshop2 Tage, max. 8 Teilnehmende, mit LEGO Serious Play. Inklusive 3 Monate Nachbetreuung.
Termine ansehen →Der Workshop ist als berufliche Weiterbildung steuerlich absetzbar. Viele Teilnehmende lassen die Kosten über ihr Weiterbildungsbudget finanzieren. Wir stellen eine ordnungsgemäße Rechnung aus und helfen dir gerne bei der Argumentation.
Mehr dazu in den FAQStress macht man sich selbst. Heico Koch (Serial-Gründer) reguliert ihn mit drei bewussten Atemzügen. So integrierst du es in deinen Führungsalltag.
5 Min. lesen →Saskia Gieseke (TUI) hat ihren Kalender knallhart geblockt — und damit aus dem Hamsterrad totaler Fremdbestimmung herausgefunden. So setzt du es selbst um.
7 Min. lesen →Eine einzige Outlook-Default-Einstellung halbiert die kognitive Last in Meeting-Tagen. Marc Roulet (sevdesk) zeigt, wie es geht — plus 14-Tage-Selbstversuch.
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