Zeitmanagement & Selbstorganisation

Zeitmanagement lernen,
das im Alltag hält.

Du kennst die Methoden: Eisenhower, Pomodoro, Eat the Frog. Trotzdem wächst die Liste schneller, als du sie abarbeitest. Das liegt selten an dir und fast nie an der Methode. Es fehlt ein Rhythmus, der die Methoden trägt. Genau den baust du bei Radical Self-Leadership auf, im Workshop in Berlin und Leipzig oder online.

Zum 1-Tages-Workshop Kostenlos reinschnuppern
Webinar mit 776 Teilnehmenden

Kein Disziplinproblem, sondern ein Rhythmusproblem

49 %

sagen: Meine To-do-Liste wächst schneller, als ich sie abarbeiten kann.

59 %

haben eine To-do-Liste, aber keinen festen Rhythmus für ihre Woche.

55 %

sagen Ja, weil sie denken: Ich schaffe es schon irgendwie.

9 %

haben feste Fokuszeiten, die auch funktionieren.

Live-Umfragen aus dem Webinar „Raus aus dem Chaos“ vom 22.04.2026, je 569 bis 675 Antworten. Alle Befunde ansehen

Zeitmanagement-Methoden

Die bekannten Methoden und wo sie hingehören

Methode

Eisenhower-Prinzip

Aufgaben nach dringend und wichtig sortieren. Hilft beim Aussortieren, sagt dir aber nicht, was dir wichtig ist.

Im rADAR-Schritt Auswählen klärst du zuerst, wofür du die 14 Tage nutzen willst. Erst dann sortierst du.

Methode

Eat the Frog

Die unangenehmste, wichtigste Aufgabe zuerst erledigen. Wirkt sofort, wenn klar ist, welcher Frosch es ist.

Der Frosch für morgen ist die Mini-Übung in unserem kostenlosen Einblick und war im Webinar für ein Drittel die erste Sofort-Maßnahme.

Methode

Pomodoro & Timeboxing

In festen Zeitblöcken arbeiten, danach Pause. Schützt den Fokus, solange niemand den Block stört.

Unsere kostenlose Fokus-App ist ein digitaler TimeTimer. Wie man Blöcke gegen Anfragen verteidigt, zeigt Sassis Kalender-Block.

Methode

Kalender blocken

Aufgaben als Termine eintragen statt als offene Liste. Der Kalender zeigt, was wirklich Platz hat.

Ein Werkzeug der rADAR-Phase Auswählen. 43 % der Webinar-Teilnehmenden wollten genau das als Erstes umsetzen.

Das rADAR-Modell

Vier Schritte, alle 14 Tage

Schritt 1

Auswählen

Was zählt in den nächsten 14 Tagen wirklich? Wenige Ziele statt endloser Liste.

Schritt 2

Durchführen

Fokuszeiten im Kalender, ein wichtigstes Thema pro Tag. Hier greifen die bekannten Zeitmanagement-Methoden.

Schritt 3

Anpassen

Der Alltag funkt dazwischen. Statt den Plan aufzugeben, passt du ihn an.

Schritt 4

Reflektieren

Nach 14 Tagen: Was hat getragen, was nicht? Daraus entsteht der nächste Herzschlag.

Diesen 14-Tage-Zyklus nennen wir Herzschlag. Mehr zum rADAR-Modell

Stimmen

Was Teilnehmende sagen

★★★★★
Workshop
„Danke für den interessanten Workshop, für die Atmosphäre, die Offenheit ermöglicht hat, und für die verschiedenen Perspektiven, wie wir als Team funktionieren und besser zusammenarbeiten können. Er war anregend, hat Spaß …“
Victoria Prejzek HädlerEngagement & Events CoordinatorOktober 2026
★★★★★
Workshop
„Wir hatten zwei intensive und wirklich tolle Tage mit Thorsten. Schon die Gespräche vor dem Workshop waren super, um unsere Wünsche, Themen und Erwartungen gemeinsam zu besprechen und die zwei Tage entsprechend auf uns …“
AnonymOktober 2026
★★★★★
Workshop
„Besonders gefallen hat mir, dass auf jeden Teilnehmer individuell eingegangen wurde, mit dem Ziel, dass alle am Ende ein vergleichbares aber bedarfsorientiertes Ergebnis hatten. Außerdem finde ich die anschließende n …“
AnonymSeptember 2026
Häufige Fragen

FAQ zu Zeitmanagement und Selbstorganisation

Was genau ist Zeitmanagement?

Zeitmanagement ist alles, was du tust, um deine verfügbare Zeit bewusst einzuteilen: planen, priorisieren, Aufgaben bündeln, Störungen begrenzen. Radical Self-Leadership ergänzt die Frage davor: Wofür willst du deine Zeit überhaupt einsetzen? Ohne diese Antwort optimiert Zeitmanagement oft das Falsche.

Welche Zeitmanagement-Methoden gibt es?

Bekannt sind unter anderem das Eisenhower-Prinzip (dringend und wichtig), die ALPEN-Methode (Tagesplanung in fünf Schritten), Pomodoro (feste Arbeitsblöcke mit Pausen), Eat the Frog (das Wichtigste zuerst) und Kalender-Blocking. Im rADAR-Modell von Radical Self-Leadership bekommen sie einen festen Platz in einem 14-Tage-Rhythmus.

Warum scheitern Zeitmanagement-Methoden im Alltag so oft?

Weil die Methode selten das Problem ist. In unserem Webinar mit 776 Teilnehmenden hatten 59 % eine To-do-Liste, aber keinen festen Rhythmus, und nur 9 % feste Fokuszeiten, die funktionieren. Radical Self-Leadership setzt deshalb beim Rhythmus an: alle 14 Tage auswählen, durchführen, anpassen, reflektieren.

Was bringt ein Zeitmanagement-Seminar?

Ein gutes Seminar gibt dir nicht nur Methoden, sondern Zeit, sie an deinen echten Aufgaben auszuprobieren. Im Workshop RSL KOMPAKT arbeitest du einen Tag in einer Gruppe von höchstens acht Personen an deinen eigenen Prioritäten und wirst danach sechs Wochen mit drei Herzschlag-CheckIns begleitet.

Was ist der Unterschied zwischen Zeitmanagement und Selbstführung?

Zeitmanagement regelt das Wie und Wann: Kalender, Listen, Fokuszeiten. Selbstführung klärt das Wozu: Richtung, Werte, Entscheidungen. Radical Self-Leadership verbindet beides, damit die Methoden für die Dinge arbeiten, die dir wirklich wichtig sind.

Gibt es das Seminar auch online?

Ja. Neben den Workshops in Berlin und Leipzig gibt es Radical Self-Leadership online per Google Meet, deutschlandweit: den kostenlosen Einblick (30 Minuten), den kostenlosen Monatsimpuls (45 Minuten) und Herzschlag live, einen begleiteten 14-Tage-Zyklus mit fünf Live-Terminen.