Podcast · Folge 11 · 23.09.2025 · 17 Min.

Till Kreiler über den Wurm, Angler und positive Routinen im Alltag

Zu Gast: Till Kreiler — Mitgründer einer Software-Firma für Store Locator und Local Pages; zuvor bei here.com, Google Maps und DKV Mobility

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Worum es geht

Die Folge in Kürze

In dieser Episode des Podcasts 'Radical Self-Leadership To Go' diskutieren Thorsten Reitz und Till Kreiler über Selbstführung, Produktentwicklung und den Umgang mit der Informationsflut in der heutigen Zeit. Sie beleuchten die Bedeutung von Klarheit, positiven Routinen und zwischenmenschlichen Beziehungen in der Selbstorganisation. Till teilt seine Erfahrungen aus seiner Karriere bei Google und DKV Mobility und gibt Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die sich durch die Entwicklung von AI und Automatisierung ergeben.

Aus dem Gespräch

Was Till sagt

„Einmal dieses Thema Selbstwahrnehmung, eigene Stärken und Schwächen und dann vor allem Selbstregulierung, also Emotionen und Impulse. … Wir hängen ja ganz schnell als Menschen Themen nach, die uns vielleicht am Schluss dann doch gar nicht ganz so wichtig sind und stecken da ganz viel Energie und Zeit rein.“

— Till Kreiler

„Die Croissants müssen ja nicht mir schmecken, sondern den Kunden. … der Wurm soll ja dem Fisch und nicht dem Angler schmecken.“

— Till Kreiler

„Man muss wahrscheinlich sich ein oder zwei Schritte zurücknehmen und nicht, weil der Thorsten und der Till jetzt über irgendein Feature oder ein Produkt geredet haben, sagen, das ist jetzt das Richtige … sondern eben wirklich, wirklich drauf hören, was brauchen die Nutzer da draußen.“

— Till Kreiler

„Auch AI ist noch Stück Software, auch wieder ein Productivity Tool. … Wie kann das mir helfen, Sachen besser, einfacher zu machen? … Das Ding ist nicht unfehlbar, ist auch wiederum nur so gut, wie ich es verwende.“

— Till Kreiler

„Was ich versuche ist, mir positive Routinen zu schaffen, zum Beispiel, dass ich sage, okay, no matter what. … Also außer ich hab mir den Fuß gebrochen und komm die Treppe nicht runter, bring ich meine Kinder morgens in die Schule“

— Till Kreiler

„Dass man eben Zeit für den anderen, für das Gegenüber hat. … und vielleicht eben auch über die reinen KPIs hinaus zu reden und zu sagen, was beschäftigt dich denn eigentlich, wie helfe ich dir“

— Till Kreiler

Auszüge aus dem Transkript der Aufnahme, gekürzt.

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