Nico Wohlgemuth über sein Wochenendritual und seinen Single Point of Truth
Zu Gast: Nico Wohlgemuth — Gründer und Geschäftsführer von DayOne, einem Hybrid aus Strategieberatung und Designstudio in Berlin
Die Folge in Kürze
In diesem Gespräch zwischen Thorsten Reitz und Nico geht es um die Bedeutung von Selbstführung, das Feiern kleiner Erfolge und effektive Strategien zur Selbstorganisation. Thorsten und Nico diskutieren, wie wichtig es ist, Etappenziele zu setzen und diese zu feiern, um Motivation und Selbstbewusstsein zu stärken. Sie teilen praktische Tipps, wie man seinen Kalender als zentrales Werkzeug für Zeitmanagement und Priorisierung nutzen kann, um produktiver zu sein und die eigene Selbstführung zu verbessern. Takeaways Stoppe das Rennen und feiere die Etappen. Etabliere ein Sonntagsritual zur Planung der Woche. Die kleinen Erfolge zu sehen und zu zelebrieren ist wichtig. Mein Kalender ist mein Single Point of Truth. Eine To-Do-Liste ist ein Backlog von Themen. Akzeptiere, dass du nicht alles schaffen kannst. Feiern kann unterschiedlichste Größen haben. Plane deine Woche jeden Sonntag. Die Zeitspanne zwischen Denken und Wirkung ist entscheidend. Priorisierung ist der Schlüssel zur Selbstführung. Selbstführung, Etappenerfolge, Motivation, Zeitmanagement, Priorisierung, Kalender, To-Do-Listen, Erfolg feiern, Selbstbewusstsein, Produktivität, Radical Self-Leadership
Was Nico sagt
„Und ich habe das auch eine Zeit lang versucht, das zu befolgen und habe dann für mich festgestellt, ich scheitere einfach komplett daran.“
— Nico Wohlgemuth
„Also E-Mail wird ja eigentlich immer mehr so eine Art Dokumentationskanal und weniger ein Kommunikationskanal.“
— Nico Wohlgemuth
„Deswegen glaube ich zum einen Akzeptanz, dass man vielleicht manche Dinge schafft und manche Dinge schafft man dann einfach auch nicht.“
— Nico Wohlgemuth
„… angefangen, mein Kalender eigentlich zum Single Point of Truth zu machen.“
— Nico Wohlgemuth
„Eine To-Do-Liste ist für mich am Ende des Tages aber eigentlich nur ein Backlog von Themen.“
— Nico Wohlgemuth
„Und was ich mache, ist, ich setze mich jeden Sonntag irgendwie hin, manchmal morgens, manchmal abends, je nachdem wie es reinpasst, eine halbe Stunde und plan die Woche durch.“
— Nico Wohlgemuth
„Was letzten Endes den Vorteil hat, dass mein Kalender nicht einfach zugebucht wird von links und rechts, weil die Sachen dort drinne stehen.“
— Nico Wohlgemuth
„Und solange, die Sachen da nicht drinne stehen, fange ich sie auch nicht an.“
— Nico Wohlgemuth
Auszüge aus dem Transkript der Aufnahme, gekürzt.